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PensionsManagement

Aktuelles

­ Mit der Unterstützungskasse mögliche Auswirkungen der Zuschusspflicht vermeiden helfen!

Ab 1. Januar 2019 werden Arbeitgeber zur Weitergabe ersparter Sozialversicherungsbeiträge verpflichtet sein. Im §1a, Absatz 1a BetrAVG heißt es hierzu:

„Der Arbeitgeber muss 15 Prozent des umgewandelten Entgelts zusätzlich als Arbeitgeberzuschuss an den Pensionsfonds, die Pensionskasse oder die Direktversicherung weiterleiten, soweit er durch die Entgeltumwandlung Sozialversicherungsbeiträge einspart.“

Das gilt zunächst für neu eingerichtete Entgeltumwandlungsvereinbarungen und ab 2022 auch für alle vor dem Jahr 2019 bestehenden. Die Einführung des Zuschusses soll die Altersversorgung der Arbeitnehmer erhöhen.

Leider wird aber genau das nicht immer passieren!

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Denn der Gesetzgeber hat zwar den steuerlichen Förderrahmen der Direktversicherung von 4% auf 8% der Bemessungsgrenze erhöht, sozialversicherungsbeitragsfrei bleiben Entgeltumwandlungen aber nur weiter nur 4% der Bemessungsgrenze.

Und weil in der Direktversicherung der Zuschuss des Arbeitgebers auf den Förderrahmen angerechnet wird, durchbricht der Arbeitnehmer bei hohen Umwandlungen durch den Zuschuss bei seiner Entgeltumwandlung die 4%-Grenze und Sozialversicherungsbeiträge werden fällig – manchmal ist das Gegenteil von gut „gut gemeint“ …

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­ Folge: Es wird Arbeitnehmer geben, die ihre Unwandlung dann soweit reduzieren, dass der Umwandlungsbetrag plus Arbeitgeberzuschuss innerhalb der 4%-Grenze bleibt, um die Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen zu vermeiden. In diesen Fällen ist das Ziel des Zuschusses verfehlt. ­
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Hier eine Lösung:

Wenn der Arbeitgeber neben der Direktversicherung die Deutsche Unterstützungskasse als Versorgungsinstrument einführt, stehen den Arbeitnehmern ein zweites mal 4% der Bemessungsgrenze, sprich: 260 Euro pro Monat, sozialversicherungsbeitragsfrei in der Entgeltumwandlung zu Verfügung.

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Quelle: Deutsche Unterstützungskasse e.V.

bAV: Kündigung möglich, um Schulden zu bezahlen?

27.04.2018 Berater Recht & Haftung von Martin Thaler

Darf die im Rahmen der bAV abgeschlossene Direktversicherung gekündigt werden, wenn der Arbeitnehmer den Rückkaufswert zur Tilgung von Schulden verwenden will? Das Bundesarbeitsgericht musste entscheiden.  

Kann eine im Rahmen der bAV abgeschlossene Direktversicherung aufgelöst werden, wenn der Versicherungsnehmer Geld benötigt? Dieser Fall wurde jüngst vor dem Bundesarbeitsgericht (AZ: 3 AZR 586/16) verhandelt.

Was war passiert?

Ein Arbeitnehmer hatte mit seinem Arbeitgeber 2001 eine Entgeltumwandlung vereinbart. Diese Vereinbarung beinhaltete, dass sich der Arbeitgeber dazu verpflichtete, jährlich circa 1.000 Euro in die bestehende Direktversicherung einzuzahlen. Seit 2009 ruhte der Vertrag.

Die finanzielle Situation des Arbeitnehmers verschlechterte sich mit der Zeit. Um seine finanzielle Notlage bewältigen zu können, kam er auf die Idee, dass sein Arbeitgeber doch die bestehende Direktversicherung kündigen möge, so dass er den Rückkaufwert erhalten könne.

Der Arbeitgeber lehnte dies ab, so dass der Fall vor Gericht landete. Nachdem sowohl das Arbeitsgericht Siegburg sowie das Landesarbeitsgericht Köln die Klage des Arbeitnehmers abgelehnt hatten, landete der Fall vor dem Bundesarbeitsgericht.

Das Urteil

Auch das Bundesarbeitsgericht gesteht dem Arbeitnehmer keine Kündigung zu. Der Mann habe kein schutzwürdiges Interesse an der begehrten Kündigung, entschieden die Richter. Sie hoben hervor, dass die im Betriebsrentengesetz geregelte Entgeltumwandlung dazu diene, den Lebensstandard im Alter teilweise abzusichern.

Die Möglichkeit, die Direktversicherung kündigen zu können, um damit Schulden zu begleichen, widerspreche dieser Zwecksetzung. Die Klage des Mannes wurde damit abgelehnt.

 

Quelle: http://www.procontra-online.de/artikel/date/2018/04/bav-kuendigung-moeglich-um-schulden-zu-bezahlen/

Deutsche verschenken Milliarden bei Vermögenswirksamen Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen (VL) stehen in Deutschland mehr als 20 Millionen Arbeitnehmern zu. Sieben Millionen Deutsche verzichten laut einer aktuellen Analyse allerdings darauf und verschenken so Ansprüche in Milliardenhöhe. Dabei ließe sich dieses Geld sehr gut für die private Altersvorsorge einsetzen.

Mehr als 20 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland haben Anspruch auf Vermögenswirksame Leistungen. Nur rund 13 Millionen machen davon aber tatsächlich Gebrauch. Das zeigt eine Analyse von Prof. Jens Kleine vom CFin – Research Center for Financial Services in München für den Regionalatlas „Vermögenswirksame Leistungen“ (VL) von ebase. Jeder dritte VL-berechtigte Arbeitnehmer in Deutschland lässt somit die Möglichkeiten des VL-Sparens ungenutzt – und verzichtet damit letztlich auf bares Geld.

Regionales Gefälle

Weil rund sieben Millionen Arbeitnehmer auf die Nutzung der VL verzichten, verfallen der Analyse zufolge jedes Jahr rund 1,6 Mrd. Euro an Ansprüchen. Vor allem westdeutsche Arbeitnehmer lassen sich die Möglichkeit der VL entgehen. Den Studienergebnissen zufolge verfallen in Westdeutschland jährlich 1,4 Mrd. Euro nicht genutzter Ansprüche, in Ostdeutschland sind es hingegen nur rund 240 Mio. Euro. Auch in Bezug auf die Bundesländer gibt es deutliche Unterschiede im Nutzungsverhalten der VL.

Bares Geld verschenkt

„Zu viele in Deutschland lassen die Möglichkeit des VL-Sparens ungenutzt“, kommentiert Rudolf Geyer, Sprecher der Geschäftsführung der ebase, die Zahlen. Die Deutschen würden so Jahr für Jahr bares Geld in Milliardenhöhe verschenken, das sich zum Beispiel für die Altersvorsorge sehr gut einsetzen ließe. Christoph König, Digital Officer von ebase, zeigt sich überrascht, dass so viele Menschen in Deutschland ihren VL-Anspruch nicht nutzen, obwohl die Problematik der Rentenlücke für viele präsent ist. Dabei könnten zum Beispiel bei ebase heute selbst über das Smartphone VL-Verträge eingerichtet werden. Die Bank hat daher die Initiative „Deutschland spart VL“ gestartet.

Renditen und Zinseffekte nicht unterschätzen

Der monatliche VL-Anspruch von 6,65 bis 40 Euro erscheint auf den ersten Blick zwar als relativ gering. Mit der richtigen Anlage kann das aber schon sehr gut bei der Altersvorsorge helfen, wie weitere im Rahmen der Studie durchgeführte Analysen von ebase zeigen. Legt man die durchschnittliche Wertenwicklung des Dax in den letzten 30 Jahren von rund 7% pro Jahr sowie den Zinseszinseffekt zugrunde, hätten VL-Sparpläne auf Dax-ETFs bei regelmäßigen Sparraten von 6,65 Euro über ein Berufsleben von 40 Jahren insgesamt 25.747 Euro angespart. Können Arbeitnehmer den maximalen monatlichen Anspruch von 40 Euro ausschöpfen, würden sogar 154.868 Euro zusammenkommen. (mh)

 

Quelle: http://www.asscompact.de/nachrichten/deutsche-verschenken-milliarden-bei-vermögenswirksamen-leistungen

Sorge vor Altersarmut: Rentenniveau soll auf 44,2 Prozent fallen

Die gesetzliche Rente hinkt in den kommenden Jahren den Löhnen voraussichtlich noch stärker hinterher als bisher angenommen. Für das Jahr 2030 wird laut Rentenversicherung ein Rentenniveau von nur 44,2 Prozent erwartet. Zuletzt lag das Verhältnis vom Durchschnittslohn zur Rente bei gut 48 Prozent.

Mit Anzeichen von Nervosität wird in der Politik diskutiert, wie ein mögliches höheres Rentenniveau bezahlt werden soll.

Der Beitragssatz dürfte laut Alexander Gunkel, Vorstandsvorsitzender der Rentenversicherung, bis 2020 stabil bei 18,7 Prozent bleiben und dann bis auf 21,9 zehn Jahre später steigen.

Rufe nach einer neuen großen Rentenreform werden derzeit vor allem mit dem Verfall des Rentenniveaus begründet. So forderte SPD-Chef Sigmar Gabriel, die Renten dürften sich nicht zu stark vom Einkommen abkoppeln. CSU-Chef Horst Seehofer hatte gewarnt, dass die Kürzung des Rentenniveaus die Hälfte der Bevölkerung in die Sozialhilfe führe.

Rentenniveau darf nach bisherigen Plänen auf 43 Prozent absinken

Bis 2030 ist nach derzeitiger Rechtslage ein Absinken des Niveaus auf 43 Prozent erlaubt. Laut jüngstem Rentenbericht ist bis 2029 ein Niveau von 44,6 Prozent zu erwarten. Gunkel hatte es vor einem halben Jahr noch auf 44,3 Prozent für 2030 taxiert.

Mit Anzeichen von Nervosität wird in der Politik diskutiert, wie ein mögliches höheres Rentenniveau bezahlt werden soll. Der Präsident der Rentenversicherung, Axel Reimann, rechnete nun für das Jahr 2030 vor: “Ein um einen Prozentpunkt höheres Rentenniveau bedingt eine Erhöhung des Beitragssatzes um einen halben Prozentpunkt.”

Steigender Anteil der Grundsicherungsbezieher unter älteren Menschen

Reimann machte auf Probleme aufmerksam: So sei der Anteil der Grundsicherungsbezieher unter den älteren Menschen auf drei Prozent gestiegen. Betriebliche und private Vorsorge seien wegen der niedrigen Zinsen unter Druck. Die von der Koalition geplante Lebensleistungsrente – also die Aufwertung kleiner Renten – werde Altersarmut kaum “entscheidend verringern”.

Zum 1. Juli profitieren die rund 20 Millionen Rentner zunächst von der höchsten Rentenerhöhung seit 23 Jahren, wie Gunkel auf einer Bundesvertreterversammlung bekräftigte. Die Steigerung um 4,25 Prozent im Westen und 5,95 Prozent im Osten koste im zweiten Halbjahr rund 6,2 Milliarden Euro.

Künftige Rentenerhöhungen dürften weit geringer ausfallen

Rechnet man die derzeit geringen Preissteigerungen mit ein, ist es sogar die höchste reale Rentenerhöhung seit 1977 – also seit fast 40 Jahren. Die Westrenten steigen preisbereinigt um über 3 Prozent. Der Abstand der Standardrente Ost zur Westrente verringert sich weiter – von 7,4 Prozent im zweiten Halbjahr 2015 auf 5,9 Prozent. Künftige Rentenerhöhungen dürften weit geringer ausfallen.

Die Nachhaltigkeitsrücklage werde voraussichtlich bis Ende des Jahres um rund 3,3 Milliarden Euro sinken, so Gunkel. Sie werde dann bei 30,7 Milliarden Euro liegen. Danach werde sich der Abbau der Rücklage beschleunigen – zu Buche schlügen die Mütterrente und die abschlagsfreie Rente mit 63 sowie die steigende Rentnerzahl.

Grünen-Rentenexperte beklagt “freien Fall des Rentenniveaus”

Die Präsidentin des Sozialverbands VdK, Ulrike Mascher, forderte: “Das allgemeine Rentenniveau muss mindestens auf dem heutigen Stand stabilisiert werden und darf nicht weiter absinken.” Der Grünen-Rentenexperte Markus Kurth sprach von einem “freien Fall des Rentenniveaus”. Die neuen Zahlen zeigten, “dass die Entwicklung sogar noch schlimmer ausfällt als bisher angenommen”.

Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) ist dagegen weiter für ein Maßhalten bei der Rente und gegen ein höheres Rentenniveau, berichtete die “WirtschaftsWoche” unter Berufung auf ein ZDH-Positionspapier. (dpa-AFX)

Quelle: http://www.cash-online.de/versicherungen/2016/sorge-vor-altersarmut-rentenniveau-soll-auf-44-2-prozent-fallen/327476

BU-Markt in Bewegung

Die Berufsunfähigkeits(BU)-Versicherung ist der beste Schutz vor den finanziellen Folgen des Arbeitskraftverlusts. Das ist den meisten Vermittlern und Maklern klar. Gerade deswegen buhlen immer mehr Versicherer in Deutschland hier um die Gunst der Berater und Kunden. Wie sich dabei einzelne Anbieter unterscheiden, offenbart sich oft erst durch einen tieferen Blick hinter die Kulissen: durch Bedingungsvergleiche sowie das Prüfen der Arbeitsweise und finanziellen Ausstattung eines Unternehmens. Die NÜRNBERGER Versicherung bietet hilfreiche Tipps zur Wahl der richtigen Absicherung.

https://youtu.be/ZbfCL6plKmg

Weitere Informationen rund um das Thema Absicherung finden Sie unter fairantworten.info

Tarife mit Mehrleistungen und starken Bedingungen

Zunehmend gefragt sind derzeit BU-Policen mit Mehrleistungen. Sie können z. B. eine erhöhte Rentenzahlung beinhalten, wenn der Kunde pflegebedürftig geworden ist. Der Pflegesatz wird dann im Regelfall lebenslang gezahlt. Es sind aber auch häufig Leistungen bei zeitweiser Arbeitsunfähigkeit in solchen Policen integriert – eine deutliche Verbesserung, da nicht jede Arbeitsunfähigkeit zwingend zu einer Berufsunfähigkeit führt. Selbst wenn der BU-Grad weniger als 50 % beträgt, wird bei diesen Premium-Tarifen eine Leistung fällig. Dabei sollte jedoch beachtet werden, dass möglichst 100 % der vorgesehenen BU-Leistungen versichert sind.

Wichtig sind zudem starke Bedingungen. Ob es sich hierbei um die Möglichkeit einer Vertragsanpassung ohne erneute Gesundheitsprüfung oder um Details im Leistungsfall handelt – beides ist für die Qualität einer BU von Bedeutung. Ist beispielsweise bei einem Verkehrsunfall nur Fahrlässigkeit oder auch grobe Fahrlässigkeit mitversichert?

Um diese wesentlichen Unterschiede leicht und zweifellos erkennen zu können, hat die NÜRNBERGER ihr bestehendes Top-Bedingungswerk um wertvolle Leistungsverbesserungen erweitert und textlich komplett überarbeitet.

Der Preis allein ist nicht als ausschließliches Unterscheidungsmerkmal geeignet, denn Mehrwerte durch Leistungen und Qualität sind bereits in der Prämie berücksichtigt.

Alternativen zur BU-Versicherung

Ein weiterer Markttrend sind „Alternativprodukte“ zur BU-Versicherung. Besonders dynamisch entwickelt sich die Grundunfähigkeitspolice. Sie variiert deutlich zur BU-Versicherung: Während diese einen Bezug zum Arbeitsmarkt hat, fehlt der bei der Grundunfähigkeitsversicherung. Dort wird die vereinbarte Rente gezahlt, wenn der Kunde eine der versicherten Grundfähigkeiten verliert, egal ob der Beruf danach noch ausgeübt werden kann oder nicht.

Sie ist dadurch eine interessante Alternativen für all jene, die sich keine BU-Versicherung in ausreichender Höhe leisten können oder wollen. Die BU-Versicherung ist und bleibt jedoch die beste Absicherung für das Risiko, krankheits- oder verletzungsbedingt vorzeitig aus dem Berufsleben auszuscheiden.


Der richtige Anbieter

Die Wahl des passenden Tarifs ist nicht einfach, die des richtigen Anbieters ebenfalls nicht. Langjährige Erfahrung in der Leistungsregulierung sowie ein großer Bestand im BU-Geschäft sind Indikatoren für die langfristige Qualität einer Gesellschaft. Denn sie sind Voraussetzung für ihre dauerhafte Beständigkeit und eine nachhaltige Tarifkalkulation. Nur durch kontinuierliches Controlling ist die Stabilität des Bestands und der Überschussbeteiligung bei Qualitätsversicherern gewährleistet. Die NÜRNBERGER führt derzeit über 1,1 Mio. BU-Verträge und versorgt daraus über 11.600 Leistungsempfänger. Damit zählt sie zu den 3 größten BU-Versicherern in Deutschland.

Dabei ist die Güte der Antragsbearbeitung und der Leistungsregulierung ein sehr wichtiges Unterscheidungsmerkmal. Neben den Bearbeitungsdauern und der Verlässlichkeit bei der Risikoprüfung sind ebenso die Unterstützungsmaßnahmen beim Anmelden der BU-Leistung ausschlaggebend. Sie helfen nicht nur dem Kunden, sondern auch dem Vermittler bei der Betreuung seines Kunden. Dabei bieten einige Gesellschaften vor Ort oder online Hilfe an. Als der größte Auftraggeber der Reha Assist Deutschland GmbH begleitet die NÜRNBERGER ihre Kunden auf Wunsch auch bei der Rückkehr ins Arbeitsleben – ob durch umfangreiche Reha-Maßnahmen, Bewerbungstraining oder bei der Finanzierung während einer erforderlichen Umorganisation.
Fazit

Auf der Suche nach einem geeigneten Anbieter sollte der Vermittler auf folgende Punkte besonderen Wert legen: bedarfsgerechte und nachhaltig kalkulierte BU-Tarife, langjährige Erfahrung in der Annahme und in der Leistung, Verwaltung und Regulierung von BU-Verträgen sowie eine professionelle und unkomplizierte Leistungsfallbearbeitung.

Mit über 130-jähriger Erfahrung und einem starken Tarifangebot bietet die NÜRNBERGER für jeden Kunden einfach den passenden Schutz.

Quelle: http://www.procontra-online.de/artikel/date/2017/06/bu-markt-in-bewegung/